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  • Glasfaser kommt

    letzten Dezember, diesen Dezember, nächsten Dezemer

    Sammelte die Telekom fleissig Interessenten, die einen Hausanschluss an das Glasfasernetz beantragten, versiegte das Interesse mangels hoher Zahl zahlungswilliger Mieter.

    Hat man die Verteilkästen fleissig mit Werbung beklebt, als verberge sich dahinter in der eigenen Straße schon das Glasfasernetz. Nichts passiert.

    Dezember 25 war angedacht doch Denken allein bringt es in Bieledorf nicht. Diesen Dezember wird es also auch noch nichts und im Dezember 2027 oder 2028 soll es dann vielleicht kommen.

    Ich habe manchmal den Eindruck, als habe man erst einmal die Fördergelder für den Ausbau kassieren wollen, bevor man dann wirklich an die Arbeit geht.

    In der Digitalisierung jedenfalls liegt das sog. ‚Oberzentrum von Ostwestfalen/Lippe‘ weit hinter anderen Regionen. Die ‚Modellregion‘ hinkt mal wieder weit hinter Anderen hinterher.

    Die Telekom schreibt -nach konkreter Verfügbarkeit gefragt-, dass 28.100 Hasuhalte einen Glasfaseranschluss nutzen könnten von 173.000, also keine 20%. Und von denen, die könnten, haben sicher nicht alle schon einen. ´Vermutlich kommt man so an einer Teilhabe am schnellen Internet von etwas 10% in Bieledorf. Damit ist kein Preis zu gewinnen.

    Außerdem erfährt man zur Verfügbarkeit an einer konkreten Adresse, dass man jetzt schon einen Glasfasertarif buchen kann und dann einen schnellen Anschluss nutzen kann für den Übergang. Glasfaser kommt dann automatisch. Irgendwann halt. Und bis dahin bleibt alles beim Alten, beim DSL-Anschluss.

  • Der gute Abfall

    unglaublich diese Mengen an Abfall, die unverantwortliche Bürger und Bürgerinnen am ‚Haus des Abfalls‘ hinterlassen. Der ganze ‚Park der Menschenrechte‘ strotzt vor überfüllten Tonnen, hat man doch dort wieder ein angenehmes Wochenende verbracht. Oft nach Stadtfesten aber auch so schon mal sind die Tonnen zu klein, Wer soll das auch alles bewältigen? Die Abfallwirtschaft vermute ich.

    zu kleine Abfalltonnen in ganz Bieledorf
  • Die gute Ordnung

    Bei jeder Gelegenheit bittet die Abfallwirtschaft in Bieledorf, Mülltonnen jeweils mit dem Griff zur Straße zu stellen. Auf der Internetseite, in Flyern zum Beispiel. Bei widerspenstigen Bürger/Innen gern auch mit aufgemalten Bildern auf den Tonnen.

    Ist die Leerung erfolgt, findet man seine Tonnen in ganz anderer Aufstellordnung. Trotz der klärenden Bilder. Auf der anderen Straßenseite, dem nächsten Grundstück oder vor der eigenen Einfahrt. Dann denkt man wenigstens ans Reinholen, wenn man von der Arbeit kommt.

    Die Arbeit der öffentlichen Bediensteten ist halt sehr schwer und da darf man nicht erwarten, dass diese die ganze Mühe gern machen.
    Und schon gar nicht als Service zugunsten der Bürger/Innen.

  • ‚Drehorte‘

    Im Grunde Mord – Blutsbande

    Den schönsten Drehort sucht man vergeblich in Ostwestfalen-Lippe, ist er doch gar nicht dort.

    Das schöne Hotel-Retaurant mit Parkplatz ‚direkt zum Teutoburger Wald‘ liegt mehr als 200km nördich: in Schleswig-Holstein am ‚Kleinen See‘. Klein heisst auf norddeutsch ‚Lütt‘, also heisst der See Lütjensee. Das Retaurant ist seit mehr als 75 Jahren im Familienbesitz und bietet erlesene Speisen – auch aus dem See.

  • Hallo!

    Hallo in Bieledorf oder wie immer Sie den Ort nennen, der gerne groß sein will. Bielefeld ist der offizielle Name. Studenten behaupteten tatsächlich mal, diesen Ort gäbe es gar nicht. Als Bielefeld-Verschwörung wurde das zu einem Film gemacht. Auch der beliebte Münsteraner Tatort macht gern schäbige Bemerkungen. Ist es nur ein Vorort von Münster, zu dem keine Straße führt?

    Ich werde berichten.